Aktuelles

Therapiequalität wird gelebt!

Wir reden nicht von Qualität und Management, sondern wir leben das Qualitätsmanagement! Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit die gemeinsam festgelegten Therapieziele während des Therapieprozesses zu messen. Nicht nur subjektive Ergebnisse sind Grundlage unserer Messungen, sondern darüber hinaus nutzen wir auch objektive Messinstrumente. Objektive Messinstrumente sind auf ihre Messgenauigkeit wissenschaftlich überprüft, und deren Abweichungen sind uns bekannt.
Ein Vergleich stellt das Messen einer Strecke dar, deren Ende Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichen müssen. Die Strecke zwischen Start und Ziel ist subjektiv und objektiv messbar. Als Beispiel für das subjektive Messen gilt die Schätzung der Entfernung. Objektiv würde ein geeichtes Streckenmessgerät die Entfernung messen, um z. B. das Maß in eine genormte Straßenkarte einzutragen.
Sie wollen wie erwähnt zu einem bestimmten Zeitpunkt am Ziel ankommen? Hierfür können Sie oder andere die Entfernung schätzen. Dann ist es durchaus möglich, dass Sie zu spät oder viel zu früh am Ziel ankommen, da die Messung verschiedene Fehlerquellen haben kann. Nutzen Sie ein überprüftes Messinstrument bzw. Sie nutzen eine genormte Straßenkarte, dann ist die Chance ein vielfaches höher, dass Sie pünktlich am Ziel ankommen. Nur zufällige Störungen oder systematische Störungen, wie das regelmäßige Stehenbleiben, z. B. bedingt durch ein Anstrengungsgefühl, können die Zeitplanung beeinflussen.
Genau so ist es auch in der Physiotherapie! Nach der Aufnahmeuntersuchung wird das Therapieziel präzise formuliert. Je genauer die Ausgangslage und Zwischenschritte gemessen werden und je aktiver Sie die Therapie mitgestalten, desto schneller können Sie am geplanten Therapieziel angekommen. Dieses Vorgehen beschreibt einen von vielen Aspekten unserer qualitativen Arbeit.

EFFIZIENT — MOTIVIEREND — INDIVIDUELL — AKTIV

Wörter die den Schmerz beeinflussen!

Herr Runge interviewte den Professor für klinische Neurowissenschaften der University of South Australia: Dr. Lorimer Moseley. Der Inhalt des Interviews behandelte die Thematik der Verarbeitung von (Gefahren) Reizen, die ihre Ursache in den Strukturen des menschlichen Körpers haben können, bis zur Wahrnehmung des Schmerzerlebens. Ein zentrales Ergebnis war, dass die Wortauswahl im Gespräch mit Patient*innen über das Krankheitsproblem, einen wesentlichen Beitrag für die Geschwindigkeit der Genesung leistet.
So können Sätze wie „die Bandscheibe ist rausgerutscht“, was bei Rückenschmerzen so gut wie nie vorkommt, zu falschen eigenen Bewertungen führen und dadurch das eigene Schmerzerleben deutlich negativ beeinflussen. Auch therapeutische Erklärungsmodelle, die für Fachpersonen harmlos klingen, lösen bei Patient*innen häufig Unsicherheiten oder sogar Ängste aus. Beide Beispiele stehen für eine unnötige Verzögerung beim gewünschten Erreichen der Schmerzfreiheit.
Durch diese Ergebnisse aus dem Interview sehen wir unsere Vorgehensweise im Arbeitsalltag positiv bestätigt.
Wie Sie es von uns kennen, werden in den ersten Therapieeinheiten sehr ausführliche Informationen durch intensive Gespräche gesammelt, ausgewertet und Ihnen ein individuell zugeschnittenes Therapieprogramm empfohlen. Einen wichtigen therapeutischen Bestandteil haben die Beratung und Aufklärung über die möglichen Wege, unter Berücksichtigung Ihrer aktuellen Lebenssituation, um das Therapieziel zu erreichen. Hierbei ist es unsere Stärke, auf negativ belegte Begriffe zu verzichten und positive Formulierungen, ohne dass falsche Eindrücke entstehen, zu verwenden. Das durchgeführte Interview können Sie hier lesen. https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0043-101655

17.05.2017 „Talk am See“ in Freiburg!

Wann: Mittwoch, 17.05.2017 / Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr / Eintritt frei
Wo: Bürgerhaus am Seepark, Gerhard-Hauptmann-Str. 1, 79110 Freiburg
Was:
Talkrunde mit Expert*innen
Thema:
Ist Behandlungsqualität, wie wir sie wünschen, noch bezahlbar?

Zum 1. April trat das neue Heil-und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (HHVG) in Kraft. Durch dieses Gesetz sind die Kostenträger verpflichtet worden, das Modellvorhaben der „Blankoverordnung“ vertraglich zu regeln. Eine Blankoverordnung bedeutet, dass die Heilmittelerbringer*innen eigenständig über die Form der Therapie entscheiden dürfen.

Durch diese Neuerung entsteht bei den Kostenträgern und Funktionär*innen von Ärztekammern und -Vereinigungen Befürchtungen, dass solche „Experimente“ die „Therapiesicherheit der Patient*innenen gefährden“ und eine „problematische Ausgabenentwicklung“ im Gesundheitswesen entstehen könnte.

Eine spannende Diskussion steht beim diesjährigen „Talk am See“ an.

Die Teilnehmer*innen der Talkrunde werden sein:

  • Prof. Dr. phil. Robert Richter, Professur für Bewegungstherapie, Hochschule Furtwangen University
  • Dr. PH. Veronique A’Walelu, Verhandlungsführerin der AOK Baden-Württemberg
  • Dr. med. Dieter Heinold, Facharzt für Orthopädie aus Freiburg
  • Bernhard Vollmer, Facharzt für Allgemeinmedizin und Vertreter der KV Baden-Württemberg
  • Michael N. Preibsch, Landesvorstand PhysioDeutschland Baden-Württemberg
  • Moderation: Kristin Haub, SWR-Fernsehmoderatorin

Herzlichen Dank an Wolfgang Schoch und Georg Supp! Herzlichen Dank an Georg Supp und Wolfgang Schoch, Gründer des PULZ Physiotherapie und Lauftherapie Zentrum im Rieselfeld in Freiburg für die Videoaufzeichnung der Talkrunde! Diese können Sie sich unter folgendem Link anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=twZNsLgods4

Über Netzwerke in Furtwangen informiert.

Am vergangenen Mi, den 29.03.2017, besuchten  Frau Linder und Herr Eberhardt den Gesundheitskongress in Furtwangen. Dieser wird jährlich durch die HFU Hochschule Furtwangen University für die Region organisiert. Hier findet ein reger Austausch, zwischen den Gesundheitsdienstleistern, der Hochschule und den Politikern aus der Region statt. Dieser Austausch fördert die Netzwerkbildung unter den Tätigen in den Gesundheitsberufen. Durch die besuchten Workshops konnten wir Eindrücke über die neuesten Forschungen in der Medizintechnik, Telemedizin, dem aktuellen Umgang im Infektionsschutz und auch zu den Entwicklungen in der Forschung der Physiotherapie gewinnen. Nicht nur für den Zweig der Physiotherapie, sondern auch für unseren Ausbau des Netzwerkes, unserer Fachabteilung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ (BGM),  knüpften wir neue Kontakte, um unsere Kundschaft mit aktuellem Wissen zu unterstützen.

Aktive Therapieziele festlegen und bewerten.

Wir kontrollieren regelmäßig den Verlauf der Therapie durch den Einsatz objektiver Fragebogen. Nach Verletzungen an den Beinen, bitten wir unsere Patient*innen, einen speziellen Fragebogen (LEFS*) zur Messung der Aktivitätsebene auszufüllen. Aktivitäten sind alltägliche Handlungen wie z. B. gehen, rennen, hocken, Schuhe anziehen, in eine Badewanne einsteigen etc. Durch den Fragebogen lassen sich die Therapieziele transparent darlegen und auch den Therapieverlauf sehr verlässlich nachweisen.
Herr Eberhardt hat diesen Fragebogen, durch einen sehr umfangreichen Literaturvergleich auf seine differenzierten Einsatzmöglichkeiten, hinsichtlich der Messgenauigkeit untersucht. Seine publizierten Ergebnisse können Sie in der Fachzeitschrift Physiopraxis, in der Ausgabe 3/17  des Thieme Verlags, oder bei uns in der Praxis lesen.
Nicht nur bei Aktivitätseinschränkungen der unteren Extremitäten, sondern auch für Einschränkungen an den oberen Extremitäten und den Wirbelsäulenabschnitten, setzten wir hochverlässliche Fragebogen zur Verlaufsmessung ein. Dieses generelle Vorgehen ist ein wichtiges Qualitätskriterium unseres Therapiezyklus.

*LEFS = Lower Extremity Functional Scale (Naal et al. 2015; Binkley et al. 1999)

Kooperation mit der HFU Hochschule Furtwangen University.

Seit dem Wintersemester 2016/17 können die Studierenden, im primärqualifizierenden Studiengang der Physiotherapie, bei uns einen Teil der praktischen Ausbildung absolvieren. Dieses Privileg erhalten nur sehr wenige ambulante Physiotherapieeinrichtungen in Deutschland. In diesem Praktikum lernen die Studierenden, die Abläufe in einer ambulanten Praxis kennen. Hierbei setzen sich die Studierenden intensiv mit den physiotherapeutischen Untersuchungsprozessen auseinander, der die Grundlage einer optimalen Therapie bildet. Zusätzlich lernen sie die Umsetzung einer Behandlungsplanung und die Evaluation der Therapie kennen. Wir und die Studiengangsleitung der Hochschule Furtwangen University bedanken uns bei unseren Patient*innen, die sich, freiwillig und nicht zulasten der Kostenträger, für diese Zusatztermine regelmäßig bereit erklären.

Akute unspezifische Rückenschmerzen — Edukation als Maßnahme!

Die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Kreuzschmerz (2017) empfiehlt eine komplexe Aufklärung der Patient*innen, als wichtige Maßnahme zur Therapie, bei akuten unspezifischen Rückenschmerzen. Das Team der PHYSIOTHERAPIE BLEIBACH hat sich diese Empfehlung schon seit Jahren zur Aufgabe gemacht. Hierbei erhalten unsere Patient*innen, mit akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, eine individuelle, auf die vorliegende Ausprägung zugeschnittene, ausführliche Schulung zum Umgang mit dem Beschwerdebild. Durch die Spezialisierung, aufgrund der regelmäßigen Literaturrecherche und den absolvierten Schulungen zum Themenkomplex Schmerzen und „Schmerzen verstehen“, sind wir für diese Aufgabe sehr gut ausgebildet. Darüber hinaus ist Ralf Eberhardt Mitautor eines im November 2016 publizierten Forschungsartikels in einer anerkannten Fachzeitschrift: „Potenzialanalyse zur Patienten/-innenedukation bei akuten unspezifischen lumbalen Rückenschmerzen“.

Schmerznetzwerk 2016 — wir sind dabei!

Am 12.11.2016 fahren wir gemeinsam zur ersten praxisbezogenen Veranstaltung des überregionalen Schmerznetzwerks in der Nähe von Heidelberg. Es erwarten uns viele interessante Vorträge und Diskussionen zur Schmerztherapie.

Herr Runge und vier weitere Physiotherpeut*innen organisieren das erste interdisziplinäre Treffen für wissenschaftlich interessierte aus den Gesundheitsberufen. Dieses Treffen fördert die Vernetzung der Mitglieder aus den Gesundheitsberufen und dient letztendlich den Patient*innen, unter anderem durch den fachlichen Austausch aktueller Forschungsstände. Zusätzlich wird unsere evidenzinformierte Physiotherapie — im Umgang mit Schmerzen — durch die Informationen anderer Berufsgruppen weiter voran entwickelt. https://physiolink.thieme.de/gespraechsstoffe/133224

Nähe zur wissenschaftlich orientierten Physiotherapie.

Seit dem Wintersemester 2016/17 ist Ralf Eberhardt Lehrbeauftragter der Hochschule Furtwangen University. Im primärqualifizierenden Studiengang — Physiotherapie, mit dem Abschluss B.Sc., lehrt er, im Modul „Analyse und Beurteilung von funktionellen Systemen”, die standardisierten Testverfahren der motorischen Fähigkeiten. Diese Lehrinhalte sind in der PHYSIOTHERAPIE BLEIBACH ein wesentlicher Bestandteil der physiotherapeutischen Untersuchung und ein Faktor für die hohe Therapiequalität.

Ausbau der Sportphysiotherapie.

Mit Dieter van Dieter_van_der_Baan6659der Baan, B.Sc. Physiotherapie: angewandte Therapiewissenschaft hat sich das Team der PHYSIOTHERAPIE BLEIBACH weiter qualitativ verstärkt. Herr van der Baan bringt seine physiotherapeutischen Erfahrungen aus dem Profifußball, der 2. Fußballbundesliga, bei uns mit ein. Diese Kenntnisse bereichern unsere Spezifikationen in der Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen am Bewegungsapparat und der Sportphysiotherapie. Darüber hinaus ist er Spezialist in der Therapie der rheumatischen Arthritis, in der Schmerzberatung und der Skoliosetherapie. Mit Herrn Runge zusammen besuchte er vom 10.-11.07.16 das Seminar „Schmerzen erklären und verstehen“ (Infos sehen Sie weiter unten).

Erweiterung der Fachkompetenz im Aktionsfeld „Betriebliches Gesundheitsmanagement“!

Wir gratuliereEPC_Logon Frau Linder zum sehr erfolgreichen Abschluss, ihrer dreijährigen Ausbildung, ErgoPhysConsult®. Insgesamt umfasste die Ausbildung 11 Module, inklusive einer Abschlussprüfung, zum Betrieblichen Gesundheitsmangement (BGM). Zusätzlich führte Frau Linder ein erfolgreiches Projekt in einem großen Unternehmen durch und fertigte darüber einen sehr detaillierten Projektbericht an.

Weitere Vertiefung, unserer Spezialisierung, zum Thema Schmerzen verstehen!

Herr Runge besuchte vom 10.-11.07.16 das Seminar „Schmerzen erklären und verstehen“ unter der Leitung des Wissenschaftlers Lorimer Moseley, Professor of Clinical Neurosciences and Chair in Physiotherapy, School of Health Sciences der University of South Australia. Dieses Seminar vermittelt die aktuellsten Erkenntnisse zu akuten, subakuten und chronischen Schmerzen. Die Inhalte decken sich mit den Empfehlungen der International Association for the Study of Pain (IASP), der führenden wissenschaftlichen Organisation der Schmerzforschung, Therapie und Edukation. Einen kleinen Auszug zur Thematik können Sie im verlinkten Video sehen. http://www.iasp-pain.org/Education/Content.aspx?ItemNumber=3544

Bericht zum „Talk am See“ – Moderation Kristin Haub vom SWR4 Baden-Württemberg.

In der Talkrunde wurden einige Ursachen zum „Fachkräftemangel“ in der Physiotherapie angeschnitten und diskutiert. Ralf Eberhardt war als Experte, vertretend für die Praxisinhaber*innen, der Region dabei und konnte einige Schwierigkeiten für Praxisbetreibende aufzeigen. Neben der Vergütungsproblematik und der daraus resultierenden geringen Gehälter für Physiotherapeut*innen wurde auch die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe intensiv thematisiert. Frau Bärbl Mielich (MdL, Bündnis 90 / Die Grünen) brachte deutlich zum Ausdruck, dass die Landesregierung die Ausbildung zum / zur Physiotherapeut*in künftig an Hochschulen ansiedeln möchte. Ab dem Wintersemester 2016 beginnt der erste primärqualifizierende Studiengang zum Bachelor of Science (B.Sc.)  inkl. dem Staatsexamen an der Hochschule Furtwangen University in Kooperation mit den Gesundheitsschulen Südwest GmbH. Durch das Studium der Physiotherapie sollen das Wissen, die Fertigkeiten, Sozialkompetenz und Selbstständigkeit u. a. für einen möglichen direkten Zugang für Patient*innen vermittelt werden.

Herzlichen Dank an Georg Supp und Wolfgang Schoch, Gründer des PULZ Physiotherapie und Lauftherapie Zentrum im Rieselfeld in Freiburg für die Videoaufzeichnung der Talkrunde! Diese können Sie sich unter folgendem Link anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=XrCwkyPGjM0

Herzlichen Dank allen Besucher*innen unseres Informationsstandes und unserer Vorträge!

Unsere Präsentation und die der anderen Gesundheitsdienstleistenden aus der Gemeinde Gutach unter dem Motto „Gesund vor Ort” war ein voller Erfolg! Wir freuen uns über das große Interesse, mit welchem die Besucher*innen an unseren Vorträgen teilnahmen und über die zahlreichen Gespräche an unserem Stand. Eine sehr positive Resonanz erhielten wir bei der Erläuterung unseres Therapiekonzepts und der damit verbundenen aktiven Gestaltung der Physiotherapie in unserer Praxis.

Infostand Gewerbeschau Gesund vor OrtVortrag Knie-Tep. Reha und dann? Vorteile einer ambulanten Physiotherapie

Logo Gutach zeigt sich

Am 24.04.2016 präsentieren wir uns im Bürgersaal am Bahnhof in Bleibach im Rahmen der Vereins- und Gewerbeschau.

„Gesund vor Ort”

Besuchen Sie unsere Vorträge:

11:30 Uhr und 14:00 Uhr Betriebliches Gesundheitsmanagement – Individueller Einstieg und Nutzen für kleine Unternehmen! Referentin: Annette Linder

12:00 Uhr und 14:30 Uhr Physiotherapie bei Rückenschmerz – Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse praktisch umgesetzt! Referent: Nils Runge

13:30 Uhr und 16:00 Uhr Knie-TEP, Reha und dann? – Ihre Vorteile einer anschließenden ambulanten Physiotherapie! Referent: Ralf Eberhardt

Flyer Info Gewerbeschau_10

25.04.2016 „Talk am See“ Freiburg!

Wann: Montag, 25.04.2016 / Einlass ab 18.00
Wo: Bürgerhaus am Seepark, Gerhard-Hauptmann-Str. 1, 79110 Freiburg
Was:
Talkrunde mit Experten
Thema:
Fachkräftemangel in der Physiotherapie – Ursachen und Folgen

Hier können wir viele Missstände, die uns alle bewegen, diskutieren: Schlechte Vergütung, überbordende, unbezahlte Bürokratie, Ausbildungssituation (Schulgeld, Qualitätsunterschiede), Arbeitsbedingungen (keine Zeit für Qualität?), Outsourcen von PT-Abteilungen, u.v.m..

Die Teilnehmer der Talkrunde werden sein:

  • Bärbl Mielich, Fraktion DIE GRÜNEN und Vorsitzende im Gesundheitsausschuss des Landtags
  • Gerd Nieth, Referatsleiter für ambulante Versorgung im Vdek Baden-Württemberg
  • Bernd Sahner, Kaufmännischer Direktor der Uniklinik Freiburg
  • Gunther Speth, Schulleiter und Geschäftsführer der Gesundheitsschulen Südwest
  • Ralf Eberhardt, PT, Praxisinhaber, Lehrkraft
  • Michael N. Preibsch, Landesvorstand PHYSIO-DEUTSCHLAND Baden-Württemberg und Bundesvorstand PHYSIO-DEUTSCHLAND
  • Moderation: SWR-Fernsehmoderatorin Kristin Haub

Talk am See